Fußreflexzonentherapie

Die Reflexzonentherapie am Ruß ist eine Behandlungsform, die sich im Laufen von vielen Jahren aus alten Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Therapie entwickelt hat. Sie hat zwar ihren Ausgangspunkt am Fuß, doch sie bewirkt weit mehr als eine übliche Fußmassage. Durch das Massieren bestimmter Punkte am Fuß, werden reflektorisch Organe und Gewebe des Menschen angeregt, die zu den Reflexzonen am Fuß einen Bezug haben. Letztendlich werden dadurch die Selbstheilungskräfte des Menschen gefördert.

 

Zum Verständnis der Methode

Wie andere Körperteile auch (z.B. Ohr, Hand) reflektiert auch der Fuß den Zustand des gesamten Menschen. Die Erfahrung belegt, dass sich durch gezielte Behandlung dieser Zonen, der Gesundheitszustand des Menschen verbessert und vorhandene Beschwerden verschwinden können. In den letzen Jahrzehnten wurden diese Beobachtungen durch klinische Studien bestätigt werden.

 

 

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Indikationen für die Fußreflexzonentherapie:

 

  • Schmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Kreislaufprobleme, Veränderungen des Hochdrucks
  • Verdauungsstörungen
  • Unterleibsbeschwerden, z.B. Menstruationsbeschwerden
  • Erhöhte Infektanfälligkeit und Allergien, bes. auch bei Kinder
  • Blasenentzündungen
  • Enuresis nocturna

 

Wichtig: Patienten mit akuten oder chronischen Venenentzündungen oder mit hochfieberhaften Infekten eignen sich nicht für die Fußreflexzonenbehandlung.

Die Erstbehandlung dauert ca. 45 Minuten, die nachfolgenden sind meist etwas kürzer. Wichtig ist nach jeder Massage die Nachruhe, während der Patient ca. 20 Minuten ungestört liegen soll.

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